2016-03-03-14.33.26_kleinSchmuck hat mich schon immer begeistert:
Der Schatz der Frauen, von Mutter zu Tochter
weitergegeben, Andacht über Schmuckkästchen, Lieblingsringe, Armreifen mit Schnappverschluss, Funkelsteine, ein faszinierender Anhänger mit
Geheimfach, Geschichten über Familiengold, filigrane Geschenke, ein gefundener Rhodochrosit, Medaillons
mit verblichenen Photos…

Mit 19 Jahren ein zaghafter Versuch, Goldschmiedin zu werden. Besuch einer Goldschmiede in Düsseldorf – kostbarer, wunderschöner Schmuck. Verwirrt den Laden verlassen, ein Kästchen mit einem wertvollen Pegasus- Ohrring in der Hand, das überraschende Geschenk des Goldschmiedemeisters.

Beruf der Ergotherapeutin, Umzug nach Nürnberg. Plötzlicher Tod meiner Mutter.
Allein mit dem VW- Bus nach Großbritannien, Inspiration und Trost: Natur, Kunst,
Spiritualität, Schmuckbasteleien, Zeit. Wieder in Nürnberg: Lehrtätigkeit Ergotherapie,
Ausbildung zum Klinikclown, Hobbygoldschmieden. Die Fügung einer “spätberufenen“
Goldschmiedelehre. Gesellenbrief. Freiberufliche Tätigkeit in der Schmuckeria.
Eigene Atelierwerkstatt seit 2014.